Wladimir Klitschko

Profiboxer, Unternehmer

25. März 1976, Semipalatinsk

Events, PR, Keynote Speaker,
Auftritte, Testimonial, Sponsoring,
Karriere neben der Karriere

Lebenslauf

Wladimir Klitschko kam am 25. März 1976 in Semipalatinsk/Kasachstan zur Welt. Seinen größten Erfolg als Amateur feierte er bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta – den Gewinn der Goldmedaille im Superschwergewicht.

Den ersten Weltmeistertitel im Schwergewicht holt sich Wladimir am 14. Oktober 2000 nach Version der WBO, den er drei Jahre lang hielt. 2006 besiegte er den US-Amerikaner Chris Byrd im Kampf um die Titel der Verbände IBF und IBO. Boxgeschichte schrieb Wladimir, als ihm im Februar 2008 mit einem Sieg gegen WBO-Weltmeister Sultan Ibragimov die erste Titelvereinigung im Schwergewicht seit fast einem Jahrzehnt gelang. Ein Highlight in der sportlichen Karriere von Klitschko war der Kampf gegen Ruslan Chagaev im Juni 2009. Die Kulisse von 61.000 Zuschauern in der Veltins-Arena auf Schalke bedeutete einen neuen Hallen-Weltrekord im Boxen. Klitschko dominierte den Kampf und gewann durch Aufgabe in der 10. Runde. Am 2. Juli 2011 errang Wladimir Klitschko gegen den WBA-Weltmeister David Haye den letzten noch in der Familie Klitschko fehlenden Schwergewichtstitel und schrieb dadurch weitere Sportgeschichte:

Die Klitschkos sind die ersten Brüder, die alle relevanten Schwergewichtstitel in einer Familie vereinen. Vitali war zu diesem Zeitpunkt Champion des Verbandes WBC.

Wladimir Klitschko war über viele Jahre die unumstrittene Nummer 1 im Schwergewicht. Von seinen 68 Profikämpfen gewann er 64 (54 durch KO). Der jüngere der beiden Brüder hielt bis zu seiner Niederlage gegen Tyson Fury am 28. November 2015 die Titel des WBA-, IBF-, WBO- und IBO-Schwergewichts-Champions. Der Rückkampf und die Mission, sich seine Titel zurückzuholen, wird im ersten Halbjahr 2016 erfolgen.

Abseits des Sports engagiert sich Wladimir Klitschko für die, mit seinem Bruder Vitali Klitschko in der Ukraine gegründete, "Klitschko Foundation" für unterprivilegierte Kinder. Die Stiftung realisiert Bildungs- und Sportprojekte. Zudem ist er Mitglied im Kuratorium von BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“. 2005 und 2009 erhielt er den Bambi und wurde außerdem in den vergangenen Jahren unter anderem mit der Goldenen Kamera, dem GQ Man of the Year Award und dem Felix Burda Award ausgezeichnet. 2001 promovierte Wladimir Klitschko an der Universität in Kiew im Fach Sportwissenschaften. Auf der Kinoleinwand war er bereits in Til Schweigers „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ sowie in Steven Soderberghs „Ocean’s 11“ zu sehen.

Vermarktung

  • Langjähriger Erfolgspartner McFIT

    Die Partnerschaft zwischen den Klitschko Brüdern und McFIT stellt eine langjährige Erfolgsgeschichte dar. In Kooperation mit dem Fitness-Unternehmen und Geräteherstellern wurden gemeinsam Cyber-Trainingsprogramme und -geräte entwickelt. Wladimir Klitschko ist weiterhin Markenbotschafter von McFIT.
    McFIT ist zudem als Ring-Sponsor seit Jahren fester Bestandteil bei Klitschko-Kämpfen.

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