Marco Huck

Profiboxer

11. November 1984, Ugao (Serbien)

Kämpfe 43: W 39 (27 KOs) – L 3 – D 1

TV Vermarktung / Consulting

Marco Huck, Profiboxer, wurde am 11. November 1984 in Ugao (Serbien) geboren. Seine sportliche Karriere begann Huck, der als Jugendlicher mit seinen Eltern nach Deutschland gezogen war, mit  dem Kickboxen und schrieb im Alter von 18 Jahren Sportgeschichte. 2003 wurde er der jüngste deutsche Kickbox-Weltmeister aller Zeiten. Es folgte der Wechsel zum Boxsport und nach 15 erfolgreichen Kämpfen als Amateur das Angebot eines Profivertrags.

Im November 2004 bestritt Marco Huck seinen ersten Profikampf und sein aktueller Kampfrekord steht bei 43 Kämpfen mit 39 Siegen (27 durch KO), 3 Niederlagen und einem Unentschieden. 2008 wurde Huck Europameister und  2009 erkämpfte er sich den WBO-Weltmeistertitel, den er in Folge 13 Mal verteidigte. Damit stellte er den Cruisergewichts-WM-Rekord des Briten Johnny Nelson ein und wurde zum WBO-Superchampion ernannt. 2015 verlor Huck seine 14. Titelverteidigung gegen den Polen Krzysztof Glowacki.

Gemeinsam mit seinem Bruder Kenan gründete Marco Huck 2014 die Huck Sports Promotion, um sich fortan selbst zu promoten.

Seit 2015 kooperiert die Klitschko Management Group (KMG) mit Huck Sports Promotion. Inhalt der Kooperation sind neben Beratungsthemen die deutschen TV-Rechte aller Huck-Kämpfe, die die KMG vermarktet. Mit dem langjährigen TV-Partner RTL wurde von der KMG ein Sender gefunden, der mit erstklassigen Boxübertragungen internationale

Maßstäbe gesetzt hat. Die RTL Group und die KMG starteten ihre Kooperation bereits 2006 und seitdem wurden alle WM-Kämpfe von Vitali und Wladimir Klitschko von RTL in Szene gesetzt. Nun erweitert sich das Portfolio mit Marco Huck. Der erste Kampf in dieser Konstellation fand am 27. Februar 2016 in Halle/Westfalen statt, als Marco Huck den amtierenden IBO-Weltmeister im Cruisergewicht, Ola Afolabi, durch technischen K.O. besiegte und dessen Titel übernahm.

Die Kooperation zwischen der KMG, Huck Sports Promotion und RTL wurde von Wladimir Klitschko selbst  angeregt, nachdem Marco Huck seinen WM- Titel 2015 in den USA verlor. Wladimir Klitschko erlitt einen ähnlichen Rückschlag in seiner Karriere, mit seiner Niederlage gegen Lamon Brewster 2004. Er zog daraus die richtigen Schlüsse, promotete sich danach selbst, nahm Veränderungen in seinem Team vor, und es folgte ein 11 Jahre andauernder Siegeszug mit sieben Stadionevents, Kämpfen in ausverkauften Hallen von Hamburg bis New York und der Vereinigung der WM-Titel der Weltverbände IBF,IBO,WBA und WBO.

Mit Marco Huck und Huck Sports Promotion schreiben Wladimir Klitschko und die KMG nun ebenfalls Erfolgsgeschichte.

Weitere Informationen zu Marco Huck und Huck Sports Promotion finden Sie auf www.marco-huck.de und www.hucksportspromotion.de.

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